News

Stimm-Coaching in Rodenkirchen

Die Stimmwerkstatt in Köln Rodenkirchen ist in!

Wir stellen Ihnen im Video vor, wie breit aufgestellt Anno Lauten und sein Team von der Stimmwerkstatt sind. Lassen Sie sich vom Chef persönlich schildern, was die Stimmwerkstatt alles zu bieten hat. Sing- und Sprachcoaching in Rodenkirchen ist in!

Zum Video geht's hier lang...

 

Kölner Buch - Tipp

Die Kölner Autorinnen
Birgit Lechtermann und Sandra Milden tragen in einem Buch die Erfolgsrezepte von Powerfrauen zusammen.

Zum Women's World Event im Natuzzi Flagship-Store in Köln haben die beiden Autorinnen einen Live-Talk zum jüngst erschienenen Buch veranstaltet.


Auf der sehr rege besuchten Abendveranstaltung sprachen Birgit Lechtermann und Sandra Milden mit Andrea Spatzek, Prof. Karin S. Weber, Antonia Langsdorf und Gabriele Koch. 
Impressionen des Abends und das Interview mit Birgit Lechtermann zu Idee und Buch hier bei Wir-sind-IN.

Aktiv & Kommunikativ

ExpoBike -
Der junge Kölner Verein ImmoSport e.V. verbindet und engagiert sich.

Der Slogan lautet: "ExpoBike verbindet".
Das macht der Initiator, der 2011 gegründete Kölner Verein ImmoSport e.V., dann gleich in zweierlei Hinsicht....
Wir-sind-In stellt den Verein gerne vor und zeigt hier ein Video des diesjährigen Prologes Rotterdam-Köln.
Das gesamte Programm der ExpoBike finden Sie auf der Homepage der ExpoBike.

weiter zu Video & Artikel...

 

INTERMOT Köln Review

Die INTERMOT zu Gast in Köln.

Weltleitmesse für Motorräder mit den Neuheiten für 2013

Köln, 3.-7.10.2012
Alle zwei Jahre dreht sich in Köln eine Woche lang alles um Motorräder. Auch wenn in diesem Jahr das Wetter nicht mitspielen wollte, kamen doch über 200.000 Motorradfans und -Fachleute nach Köln. Besucherrekord!
Was alles auf der INTERMOT Köln 2012 zu sehen war, sehen Sie hier in einer Serie von Videoclips zur Messe.

Viel Spaß.
Zu den Videos und Artikeln geht's hier lang...

 

Kölner helfen

'Wir-sind-IN' hilft, helfen Sie mit.

Die in Köln ansässige Hilfsorganisation Hand in Hand for Africa e.V. engagiert sich für Kinder in Namibia. In Slums und abseits der Zivilisationswege leistet sie wichtige und wertvolle Arbeit für unschuldig leidende Kinder.

'Wir sind In' hilft mit und präsentiert hier ein Video über die Hand-in-Hand-Projekte in Namibia.

Zu Artikel, Link und Video [hier...]

 

App - News

App-Tipps, Kölner Apps, useful gadgets.
WIR SIND IN zeigt, was drin ist -  
für Smartphone, Apple, Android und Co.

 

Waren scannen, informieren, sparen - mit der Barcoo-App.

Einfaches Scannen von Barcodes mit dem Handy.
Barcoo bietet schnellen Zugriff auf unabhängige Informationen zu Produkten, unterwegs & einfach überall. Das Handy wird zum Barcode Scanner und zeigt, was sich hinter dem Strichcode versteckt. Die nützliche App ist kostenlos.

Barcoo bietet umfassende Produktinformationen und -bewertungen. Preisvergleich, Testberichte, Öko- und Gesundheitsinformationen.
Die Barcoo-App hilft so Geld sparen und die Qualität von Produkten zu checken.

Die App für Applegeräte gibt es [hier...],
für Smartphones mit Android [hier...].

 

1.FC Köln News

 

 

Alles zu den Spielen unseres FC.

Top-aktuell auf WIR-SIND-IN - KÖLN

 

Müder Kick in der Provinz

Torloses Unentschieden gegen Sandhausen verhindert Tabellensprung

Sandhausen, 14.12.2012
Vor wenigen Tagen noch mit Leidenschaft und Wehemenz gegen den Tabellenführer, nun beim vorletzten der Liga ohne Biss. Der 1.FC spielte sehr verhalten auf und verspielte damit einen Sprung ins gemütliche obere Tabellendrittel.
Es mutet fast so an, als brauche der FC eine bundesligataugliche Kulisse, um sein Potential zur Entfaltung zu bringen. Auf den Betze in Kaiserslautern, in Müngersdorf gegen Braunschweig, in der Allianz-Arena gegen 1860 - da spielte der FC diese Saison groß auf. Scheint Spaß zu machen. In den eher beschaulichen Atmosphären vor ein paar Tausend Zuschauern, wie in Aalen, Union Berlin und nun Sandhausen haben die Kölner irgendwie Sand im Getriebe.
In diesem trostlosen Spiel gab es gerade mal vier Chancen für den FC, die beste endete immerhin mit einem Pfostenschuss von Clemens. Damit war dann aber auch schon Schluss.
Der FC überwintert also auf Platz 9 der Tabelle. In Schlagdistanz zu Platz 4 und beruhigenden 11 Punkten Vorsprung vor dem Keller. Weihnachten hätte aber eben doch noch schöner ausfallen können.
Trotzdem: Schöne Feiertage den FC und seinen Fans.

 

Verbraucher-News

Drive Now mit innovativem Konzept als viertes Carsharing-Unternehmen in Köln am Start.

Carsharing in Großstädten hat Konjunktur. Kein Wunder, bietet es doch individuelle Mobilität ohne eigenes Auto zu akzeptabelen Preisen. Die lästige Parkplatzfrage in der ungenutzten Zeit entfällt ebenso.
Waren bislang schon Cambio, Flinkster und car2go in Köln präsent, kommt mit Drive Now - betrieben von BMW und Sixt - ein vierter Anbieter hinzu.

Interessant am Konzept von Drive Now dürfte die Erreichbarkeit und das Entering der Fahrzeuge sein. Drive Now kommt ohne Stationen aus. Die Fahrzeuge stehen im Stadtgebiet verteilt auf öffentlichen Parkflächen. Der Nutzer kann den nächstgelegenen Abstellplatz über die Website und via Smartphone ganz einfach abrufen.
Einmal Kunde kann man die Autos mit einem Chip öffnen, gestartet wird durch Eingabe einer individuellen PIN.

Kunden registrieren sich in einem Sixt-Büro oder online, gegen eine einmalige Anmeldegebühr von 29 Euro. Für Fahrten werden 0,29 Euro pro Minute fällig. Enthalten sind darin die Parkgebühren, sowie die Kosten für Benzin und Versicherung. Doch Achtung: 750 Euro Selbstbeteiligung bleiben als Risiko.
Im Nahbereich - auf das sich die Macher konzentrieren - eine denkbare Alternative zum öffentlichen Nahverkehr. Obwohl Drive Now sich eher als Ergänzung versteht, streben sie doch eine Kooperation mit der KVB an inklusive vergünstigten Konditionen für KVB-Kunden.

...........................................................................................................

 

Einigung beim Kanal-TÜV so gut wie da

Düsseldorf, 23.10.2012
Nach übereinstimmenden Meldungen scheint das Gezerre um die Kanal-Dichtigkeitsprüfung ein Ende zu haben. Durchgesetzt hat sich eine 'bürgerfreundliche' Lösung. Danach bleiben private Hausbesitzer wohl weitestgehend von einer Nachweispflicht verschont.

Die Einigung in der Koalition sieht vor, nur noch in ausgewiesenen Wasserschutzgebieten (in Köln: knapp 50% des Stadtgebiets) von privaten Hausbesitzern eine Dichtigkeitsprüfung zu verlangen. Der Nachweis ist bis 2015 zu erbringen. Das soll aber nur für Häuser gelten, die vor 1965 erbaut wurden.
Gleiches gilt für industrielle und gewerbliche Abwasserleitungen, die vor 1990 errichtet wurden. Auch industrielle Abwasserkanäle außerhalb von Wasserschutzgebieten unterliegen der Prüfpflicht, Nachweis bis Ende 2020.

Noch nicht bekannt hingegen ist, ob es auch eine Prüfpflicht für Privathäuser der Baujahre nach 1965 in Wasserschutzzonen geben wird. In den Berichterstattungen wird dies teilweise angeführt, mit einer Nachweisfrist bis 2020. Ob das Teil des Koalitionskompromisses ist, bleibt abzuwarten. Ebenso, ob es dazu eine Untergrenze bis Baujahr 1990 geben wird  - wie bei den gewerblichen Anlagen - und ob zwischen den Schutzzonenarten noch zusätzlich unterschieden wird.

Die endgültige Regelung soll nächsten Dienstag, den 30.10.2012 im Düsseldorfer Landtag verabschiedet werden. Danach sind die Kommunen aufgefordert, die Gesetztesbestimmung in Verordnungen umzusetzen.
Erste Klarheit zum Kanal-TÜV wird also schon bald herrschen - für die Feinheiten der kommunalen Regelung wird es bis zur endgültigen Klarheit noch etwas dauern.

Wir-sind-IN Köln wird Sie auf dem Laufenden halten.

..................................................................................................... 

Das Smartphone, der ständige Wegbegleiter

Bonn, 12.10.2012
Laut einer TELEKOM-Studie mausert sich das Smartphone zum unentbehrlichen Kommunikationsmittel für alle Lebenslagen. Wir regeln mit dem Smartphone mittlerweile unser Leben. Kalender, Kontakte, Navi, Suchmaschine - alles im Handy. Dank mobilem Internet.
Nachrichten lesen, Videos gucken, recherchieren, twittern, bei Facebook posten. Das Handy ist ist im Dauereinsatz.

Eine weitere Studie der BITKOM kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere für die Jüngeren das Mobilphone selbstverständlicher Alltagsgegenstand ist. Sie sind schlicht damit aufgewachsen. Besonders die zusätzlichen Multimediafunktionen sind top. 92% der 12- bis 19-jährigen sind rund um die Uhr erreichbar, selbst die Hälfte aller Erwachsenen haben ein Zweithandy.

Informationen werde nicht mehr im Kopf, sondern im Handy gespeichert. Ob Telefonnummern, Busfahrpläne, der nächste Copyshop - das unentbehrliche Smartphone verrät es.
Das planen des Alltags gehört mehr und mehr der Vergangenheit an. Heute wird sich dank Dauererreichbarkeit kurzfristig am Handy verabredet, steuern SMS und what's app die Freizeitunternehmungen.

Das Leben, die Kommunikationsformen und Informations- gewinnung werden sich immer mehr an der Nutzbarkeit für das Smartphone orientieren.

.......................................................................................................

Smartphones verdrängen das klassische Handy

Köln, 22.07.2012
Smartphones machen inzwischen 36,7 Prozent des Marktes aus, wie das Marktforschungsunternehmen Gartner jüngst feststellte.
Das entspricht einem Anstieg von über 42 Prozent zum Vorjahr. Dagegen ging der Absatz von Mobiltelefonen erneut um 2,3 Prozent zurück.
Bei anhaltendem Trend werden bereits nächstes Jahr mehr Smartphones als klassische Mobiltelefone in Deutschland im Umlauf sein.

Damit steigt auch die Bedeutung der mobilen Internetnutzung immer weiter an.
Marktführende Firmen haben das längst erkannt und setzen bei ihren Internetauftritten vermehrt auf smartphone-fähige Darstellungen, Apps und Videocontent. Damit reagieren sie auf die Abkehr der Konsumenten von der gewohnten Schriftform, hin zu kompatiblen Darstellungsformen für die kleineren Displays der mobilen Internetnutzer.

..............................................................................................................

 

Biz-News

EGH: Mehrfach befristete Arbeitsverhältnisse rechtens

Befristete Arbeitsverträge dürfen mehrfach verlängert werden, wenn hierfür sachliche Gründe vorliegen. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden (Az: C-586/10). Somit widersprechen Arbeitsverträge, die beispielsweise wegen der Vertretung von Mitarbeitern mehrfach befristet ausgestellt werden, nicht grundsätzlich dem EU-Recht. Selbst dann nicht, wenn sich der Vertretungsbedarf als "wiederkehrend oder sogar ständig erweist".

Klare Regeln gegen Missbrauch solcher Jobs gefordert

Der Europäische Gerichtshofs forderte die EU-Staaten zugleich dazu auf, durch klare Regeln einen Missbrauch in Betrieben durch aufeinanderfolgende befristete Arbeitsverträge zu verhindern. Wichtig sei die Festlegung sachlicher Gründe, die die Verlängerung solcher Verträge rechtfertigten, teilte der EuGH mit. Ein solcher sachlicher Grund im Sinne des EU-Rechts könne ein vorübergehender Bedarf an Vertretungskräften sein, so wie es das deutsche Recht vorsehe, entschieden die Richter.